Aufbau des Zeltlagers Lille Bodskov

 

 

 

Das Zeltlager des Landkreises Stade, ca.45 km von der Flensburg entfernt, wurde 1964 gegründet und beherbergt seit dem auf dem vom Landkreis gepachteten Grundstück jeden Sommer ca. 350 Kinder und Jugendliche zuzüglich Betreuungskräften. Das Zeltlager verfügt über ein Hauptgebäude mit einem Büro für die Erhaltung der Zeltlagerinfrastruktur (Medizinische Versorgung, Müllabfuhr, Abwasser, Instandsetzung, Außenkontakte etc.). Weiterhin befindet sich dort die Werkstatt für die Erhaltung der Zeltanlagen, (Tontechnik, der Wassersportausrüstung, des Duschhauses etc.). Für die Kinder und Jugendlichen gibt es in dem Gebäude das Tonstudio (Zeltlagerrundfunk, allgemeine musikalische Beschallung) und den HEG-Raum (dieser Raum steht für Hobbygruppen und für das „Hauptentscheidungsgremium“ (das Mitbestimmungsmodell des Zeltlagers) zur Verfügung. Im Obergeschoss des Hauptgebäudes befindet sich ein Medienraum (Zeitungs-, Hörspiel- und Videoprojekte), ein Gruppenraum, der insbesondere bei schlechtem Wetter genutzt wird, sowie das Ausschlafzimmer für die Nachtwachen.

 

In der nahe gelegenen Scheune befindet sich die Küche, welche für bis zu 170 Personen Essen erstellen kann, der Essraum (für ca. 130 Personen) und der Anbau, in dem noch einmal bis zu 40 Personen essen können. Im Anbau befindet sich auch die „Abwaschstraße“, sowie die Waschmaschinen und Trockner für die Geschirrhandtücher, verschmutzte Schlafsäcke etc. Die Scheune wird bei schlechtem Wetter auch für Veranstaltungen (Disco, Showabend, Rahmenprogramm, Hobbygruppen) genutzt.

 

Am Rande des Zeltplatzes gibt es ein Sanitärgebäude, welches für Mädchen und Jungen jeweils vier Duschen zur Verfügung stellt, sowie jeweils 16 Waschplätze und mehrere Toiletten.

 

Zwischen dem Duschhaus und dem Hauptgebäude befindet sich noch ein Kiosk, welcher den Teilnehmer Süßigkeiten, süße Getränke (Mineralwasser steht den Kindern und Jugendlichen während des Zeltlagers ganztägig zur Verfügung) etc. zum Selbstkostenpreis anbietet. Hinter diesem Gebäude befindet sich ein kleines Gebäude in dem der Wirtschaftleiter sämtliche das Zeltlager betreffende Finanztransaktionen tätigt.

 

Die Teilnehmer/innen sind in vier Dörfern mit jeweils maximal 32 Teilnehmer/innen untergebracht (5 Zelte, plus ein Betreuer/innenzelt). Weiterhin gibt es für die Dörfer zwei Wäschezelte, ein bis zwei Krankenzelte, drei Freizeitzelte (für Tischtennis, Dorfabende u.ä.). Die Kinder, Jugendlichen und Betreuungskräfte schlafen auf Feldbetten. Für die Kofferablage gibt es defekte Feldbetten („Kofferpritschen“).

 

Der Strand befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Zeltplatz (ca. 40m). Für die Freizeitgestaltung stehen u.a. ein Kanus, Surfbretter, Beachvolleyballfeld, zwei Baskettballkörbe, eine Showbühne, ein Bolzplatz, zwei Kickertische, diverses Spiel- und Bastelmaterial und eine umfassende Gesellschaftsspielsammlung und Sportartikel zur Verfügung.

 

 

Zielgruppe der Teilnehmer/innen

 

Das Zeltlager „Lille Bodskov“ hat Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Stade in der Altersgruppe 8 – 17 Jahren als Zielgruppe. Die Teilnehmer/innen werden in drei Zeltlager á 14 Tage unterteilt (Knirpsenzeltlager 8 – 12 Jahre, Kinderzeltlager 10 – 13 Jahre und Jugendzeltlager 13 – 17 Jahre).

 

Angesprochen werden sollen Kinder und Jugendliche aus dem Gebiet des Landkreises Stade. In Ausnahmefällen können auch Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Zeltlager mitgenommen werden.

 

Kinder aus den Nachbarlandkreisen können nur über die Warteliste nachrücken.

 

 

Die Kosten des Zeltlagers

 

Der Teilnahmebeitrag beträgt in der Regel 50% der tatsächlichen Gesamtkosten für das Zeltlager, die anderen 50% der Kosten trägt seit jeher der Landkreis Stade, um jungen Menschen Ferienfreizeiten zu ermöglichen und Familien in der Ferienzeit zu entlasten. Der tatsächlich zu zahlende Teilnehmerbeitrag beträgt 250 €. Einkommensschwache Familien haben zusätzlich die Möglichkeit einen weiteren finanziellen Zuschuss (u.a. den Sozialfond der Kreissparkasse Stade und der Sparkasse Stade-Altes Land für Kinder aus dem Alten Land) zu beantragen.

 

 

Die Verpflegung im Zeltlager

 

Die Teilnehmer/innen werden im Zeltlager vollverpflegt (drei Mahlzeiten pro Tag), bei der Zubereitung der Mahlzeiten wird auf frische Zutaten und eine ausgewogene Ernährung geachtet. Auf Vegetarier/innen, übliche Lebensmittelallergien oder religiöse Essensvorschriften wird selbstverständlich Rücksicht genommen.

 

Das Essen wird von einem Lagerkoch / Lagerköchin zubereitet. Dieser / Diese wird durch ein 5 - 6 Köpfiges Küchenhelfer/innen (im Regelfall ebenfalls ausgebildete Jugendleiter/innen) unterstützt.

 

 

Die Programmgestaltung

 

Das Programm ist für die Altersgruppen entsprechend gestalltet. Das Rahmenprogramm ist für alle Teilnehmer/innen des Zeltlagers. Dies können Olympiaden, Mottotage, Ausflüge, Showprogramm usw. sein. Darüber hinaus gibt es noch die sog. Hobbygruppen, das sind Angebote für Kleingruppen aus dem kreativen Bereich (Basteln, Action Painting, Schmuckherstellung etc.), aus dem musikalischen Bereich (Bandarbeit, Tonstudioarbeit) oder aus dem sportlichen Bereich (Tanzen, Fußball, Volleyball etc.). Weiterhin werden bei den entsprechenden Wetterverhältnissen Badezeiten angeboten. Am Strand liegen Kanus und Surfbretter bereit, auch hier ist Nutzung natürlich Wetter und Strömungsabhängig, da die Sicherheit der Teilnehmer/innen an erster Stelle steht. Das baden ist generell nur unter Aufsicht der Jugendleiter/innen gestattet.

 

Die Betreuer/innen des Zeltlagers

 

In jedes der drei Zeltlager fahren ca. 30 Betreuer/innen, die in der Regel ausgebildete Jugendleiter/innen sind. Lediglich in Ausnahmefällen werden nicht ausgebildete Kräfte in der Küche bzw. im „Hausmeisterbereich“ eingesetzt. Bei den Betreuungskräfte handelt es sich in der Regel um Personen aus dem Landkreis Stade in der Altersgruppe 16 – 35 Jahre . Die Jugendleiter/innen kommen in der Regel aus unterschiedlichen Berufsgruppen, häufig jedoch aus dem pädagogischen Handlungsfeld (Lehrer, Erzieher, Sozial- bzw. Diplompädagogen) mit Abschluss bzw. in der Ausbildung. Andere befinden sich noch in der schulischen Ausbildung oder im Studium.

 

Die Betreuungskräfte haben die Aufgabe das Zeltlager selbständig zu managen und werden fachlich von der Kreisjugendpflege begleitet. Die genauen Aufgaben werden unter dem Bereich „Funktionsbeschreibung“ erklärt.

Die Betreuer/innen erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung von 18 € Tag. Diese deckt Transaktionskosten (Telefonate), Verdienstausfälle, Verschleiß (z.B. Kleidung) ab.

 

Die Tätigkeit einer Betreuungskraft beginnt in der Regel 30 Minuten vor dem Aufstehen der Teilnehmer/innen und endet ca. 30 Minuten nach der Nachtruhe (Ausnahme Nachtwache). Für die Betreuungskräfte werden regelmäßig Fortbildungen mit den Schwerpunkten Neue Medien, Entwicklungspsychologie, Recht in der Jugendarbeit (u.a. Trägermedienschutz), Natur und Technik, sowie medizinische Betreuung u.ä. angeboten.

 

Neben der Betreuung der Kinder und Jugendlichen ist das Dänemarkzeltlager gerade für Jugendliche eine gute Möglichkeit sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und die eigenen Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten in einem großen Team auszuprobieren.

 

 

Die Nachtwache - Betreuung 24 Stunden lang

 

Erfahrungsgemäß gibt es auch des Nachts einiges für die Jugendleiter/innen zu tun. Wie bereits erwähnt beginnt der normale Arbeitstag eines Jugendleiters 30 min vor dem Wecken der Kinder und Jugendlichen und endet 30 min nach der Nachtruhe. Während der Nacht sind zwei Jugendleiter/innen als Nachtwache ständig ansprechbar und wach. So kann bei Problemen (plötzliche Erkrankung, Einnässen, schlechte Träume oder gar extreme Wetterveränderungen) schnell reagiert werden.

 

 

Außerschulische Jugendbildung – Sozialisation als Bildungsprozess

 

Das Dänemarkzeltlager vermittelt sowohl im informellen, als auch im formellen Lernen Inhalte, die für die Kinder und Jugendlichen im Alltag bzw. im Berufsleben erforderlich sind. Dies gilt für die Jugendleiter/innen genauso wie für die Teilnehmer/innen. Für die Teilnehmer/innen sind es u.a. soziale Kompetenzen (Kommunikationsfähigkeiten, Toleranz, Selbstreflexion), Teamfähigkeit (Gruppenprozesse im Spiel, Findung in „Neigungsgruppen“, Projektentwicklung- und Verwirklichung), Selbständigkeit (Kleidung, Hygiene, technische Fähigkeiten). Für den formellen Bereich gibt es je nach Interesse der Teilnehmer/innen naturkundliche (u.a. Angeln und das Ostseeaquarium), technische (Video, Tonstudio, Digitalfotografie, Erstellung einer Zeitung), handwerkliche (Hobbygruppen, Experimente) und kulturelle (Essen, Begegnungen, Musik) Angebote.

 

Bei den Betreuungskräften stehen neben den bereits genannten Feldern die Bereiche Organisation, Projektentwicklung, Fürsorge und Elemente der Teamarbeit im Vordergrund. Ein besonderes Augenmerk liegt bei den regelmäßigen Fortbildungsangeboten für die Betreuungskräfte der Ferienmaßnahmen (u.a. rechtliche, psychologische, kreative und Gruppenpädagogische Aspekte).

 

 

 

Gendermainstream – Geschlechtsspezifische Aspekte

 

Die besondere Berücksichtigung des Geschlechts bei der Ausübung von Aufgaben bzw. der Ausbildung von Fähigkeiten wird durch die Einbindung von Jungen und Mädchen in allen das Zeltlager betreffenden Projekten getroffen. Dies spielt bei den Betreuungskräften genauso eine Rolle, wie bei den Teilnehmer/innen. Alle Funktionsbereiche können und werden von jedem Geschlecht umgesetzt, sowohl der Bereich der Wirtschaftsführung, als auch der Bereich der Küche.

 

Der Aspekt der geschlechtsspezifischen Arbeit findet im Gegensatz zur Berücksichtigung des Gendermainstream keine besondere Berücksichtigung. Aufgrund der individuellen Sozialisation von Jungen und Mädchen gibt es Angebote, die eher von dem einen oder anderen Geschlecht aufgesucht werden (z.B. Entwurf von Mode (Kleidung und Schmuck) wird eher von Mädchen aufgesucht, während der Bau von Druckluftraketen eher von Jungen besucht wird. Bei den „Länderspielen“ (z.B. Fußballturniere) werden in der Regel gemischte Teams gebildet, bei den Jungen und Mädchen gleichermaßen die Chance haben sich einzubringen. Die Betreuungskräfte haben mit ihrem Verhalten eine wichtige Vorbildfunktion. Durch diese Verantwortung können klassische Rollenklischees weitestgehend ausgeblendet werden.

 

 

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen (inkl. Jugendleitern)

 

Die besondere Berücksichtigung der Beteiligung von Kinder und Jugendlichen wird im Kinder- und Jugendhilfegesetz eingefordert. Im Jugendzeltlager gibt es bereits seit Mitte der 80er Jahre das Hauptentscheidungsgremium (HEG). Dieses Beteiligungsgremium, welches aus 5 Betreuern und 5 Teilnehmern besteht, wurde im Jahr 2005 den heutigen Gegebenheiten angepasst. Der Ablauf und die Programmgestaltung werden in diesem Gremium gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet und ausgewertet. Das HEG ist somit als eine Art Zeltlagerparlament zu verstehen, welches zum Erfolg der Freizeit maßgeblich beiträgt. Bei der Mitbestimmung im Dänemarkzeltlager geht es auch darum, den Jugendlichen ein Verantwortungsgefühl für alle Bereiche des Zeltlagers zu vermitteln (z.B. „…wenn wir erst um 11.00 Uhr aufstehen ist es für die Küche schwierig das Frühstück zu koordinieren…“). Für die Vertreter/innen des HEG ist es wichtig zu lernen, dass nicht nur die eigene Meinung im Vordergrund stehen soll, sondern dass auch die Vertreter ihre Dorfmitbewohner einbeziehen und dort sämtliche Entscheidungen mit abstimmen lassen, um dann die Meinung ihres Dorfes im HEG zu vertreten (das System ist dem föderalistischen System der Bundesrepublik ähnlich (Bundesrat und Bundestag).

 

Im Knirpsen- und Kinderzeltlager werden Kinder in den Dorfbesprechungen einbezogen und Entscheidungen werden unter Anleitung der Jugendleiter/innen gemeinsam getroffen (z.B. „… das Wetter ist heute gut, möchtet ihr die Rahmenprogrammplanung weiter umsetzen oder heute einen Badetag machen…?) Diese Form der niedrigschwelligen Beteiligung hat sich bei der Altersgruppe bis 13 Jahre bewährt, da das Prinzip der Gremienarbeit in einem 14tägigen Ferienzeltlager jüngeren Kindern schwer zu vermitteln ist.

 

Die gesamte Planung, Organisation des Programms, der Versorgung, der Ausflüge etc. wird von den Jugendleitern und Jugendleiter/innen selbständig geplant. Die Fachkräfte der Kreisjugendpflege treten an dieser Stelle lediglich als Befähiger und Berater auf. Die hohe Beteiligung der Betreuungskräfte ist u.a. Grundlage für eine hohe Identifikation mit dem Zeltlager und der damit zusammenhängenden selbständigen Arbeitsweise.

 

 

Datenschutz und Einsatz der EDV

 

Die Kinder und Jugendlichen melden sich in der Regel lediglich zu einer Freizeitmaßnahme an. Die Daten, die insbesondere von den Eltern freigegeben werden, dienen ausschließlich dem originären Fahrtenbetrieb und den damit zusammenhängenden Vorgängen (u.a. Vorbereitungen, der Vergabe von Zuschüssen, Infoveranstaltungen und Nachbereitungen). Die Daten werden grundsätzlich nicht Dritten zur Verfügung gestellt und auch nicht für andere Maßnahmen o.ä. des Veranstalters missbraucht.

 

Die Präsentation von Fotos und Videomaterial auf der Homepage bzw. im Internet geschieht in der Regel anonymisiert. Sollte sich eine Person in ihrer Persönlichkeit verletzt sehen, können Bilder unmittelbar gelöscht werden. Die Foto- und Videodarstellung auf Veranstaltungen und im Internet dienen ausschließlich der Information über die entsprechenden Fahrtenangebote. Die Sorgeberechtigten erklären sich mit Anmeldung ihres Kindes mit den o.g. Modalitäten einverstanden.

 

 

Sicherheit im Dänemarkzeltlager

 

Für alle drei Zeltlager gibt es jeweils eine/n Sicherheitsbeauftragte/n. Diese Funktion ist dafür da die Teilnehmer/innen und Mitbetreuer/innen vor folgenden Gefahren zu schützen:

- Feuer

- Starkregen

- Gewitter

- Allgemeine Katastrophen

Die o.g. Person besucht alle Dörfer und erklärt die entsprechenden Verhaltensweisen, das Alarmsystem und die Folgen einer entsprechenden Katastrophe (z.B. Im Jugendzeltlager wird ein Film über die Folgen des Zündelns in einem Zelt vorgestellt). Es gehört zum Konzept, dass in jedem Zeltlager eine Alarmübung durchgeführt wird. Der Termin dieser Übung ist ausschließlich der Zeltlagerleitung bekannt.

Um Personen, die den Kindern etwas Böses wollen, von außen abzuwehren gibt es die Absprache, dass keine Personen, außer Teilnehmern und Betreuern, das Gelände betreten dürfen (ausschließlich nach vorheriger Absprache und entsprechender Ausweisung). Dieses System findet auch bei der entsprechenden Nachtwache, die bis zum Wecken tätig ist, seine Anwendung.

 

 

Evaluation

 

Die Dänemarkzeltlager des Landkreises Stade finden im Rahmen der Kooperation der Jugendpflegen im Landkreis Stade (Buxtehude, Stade und der Landkreis Stade) statt. Die Produkte dieser Kooperation werden von pädagogischen Fachkräften (in der Regel den Jugendpflegen und Jugendbildungsreferenten) weiterentwickelt bzw. verbessert und den aktuellen Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen, sowie den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen (z.B. Jugendschutz, Prävention sexueller Gewalt) angepasst. Die Maßnahmen unterliegen damit einem fortlaufenden Veränderungsprozess. Grundlage für die Evaluation sind Befragungen bei den Teilnehmer/innen der Freizeitmaßnahmen (insbesondere zum Gruppengefühl, der allgemeinen Betreuung bzw. der Betreuung im Dorf, dem Essen, der Programmstruktur, den Ängsten bzw. Befürchtungen, die im Vorwege existierten, Mobbingprozessen u.ä.), sowie die Nachbereitungsmaßnahmen mit den Betreuungskräften. Für die Vorbereitung der gesamten Freizeitmaßnahmen stehen die Ergebnisse der Vorjahre zur Verfügung. Die Auswertungsergebnisse der Zeltlager werden als Powerpointpräsentation zusammengefasst und können auf Nachfrage von Teilnehmern und Eltern eingesehen werden, wobei die Nennung von etwaigen Namen anonymisiert wird. Die Auswertungen der Nachbereitung sind aufgrund der detaillierten Daten datenschutztechnisch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben und dienen lediglich der internen Verwendung